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die VolksLiedWerke und -Archive Österreichs und Südtirols
             
 
Verbund der VolksLiedWerke BIS-C 2000 Web-Katalog
Österreichs und Südtirols Satz anzeigen

Titel: 1./1.

Identangaben Besitzer: KVLW* IDN: 44701
Enthalten in [Evangelische Kärntner Mundartmesse]: Ausgabe für gemischten Chor: Text von Otto Bünker ; 02
Seite(n) S. 2
Hauptsachtitel Psalmenlied
Hauptsachtitel normiert Psalmenlied
Liedanfang Jå, wer leb' denn nit gern, wånns ums Herz umablüeht amål weiß amål grean, amål roat?
Melodie Notendruck vorhanden
Strophen 3:2
Stimmen 5
Verantwortl. Personen AV Ortner, Sepp [Komponist] ; Bünker, Otto [Text]
Textgattung Lied, geistliches [Textgattung] // Psalmenlied [Textgattung] // Erbauungslied [Textgattung]
Besetzungsgattung Gemischter Chor [Besetzungsgattung]
Ton- und Taktart F [Tonart] ; 3/4 [Taktart]
Liedanfang normiert Ja, wer lebt denn nicht gern, wenn es um das Herz herum blüht, einmal weiß, einmal grün, einmal rot?
Signatur Ort I 03
Sprache Deutsch
Strophen/Gesamttext Jå, wer leb' denn nit gern, wånns ums Herz umablüeht amål weiß amål grean, amål roat? Wånn de Freid drübawaht, wiar a wundasåms Liad, is vagessn da bittare Toad. [Strophe 1]
Wånn i schaug, wia Dei Herz von da Liab übageaht und Dei Troast meine Zacha vatreib: jå, wer leb denn nit gern, wånn a gspüart und vasteaht, wia uns ålln dei Nåchbaschåft bleib? [Strophe 2]
Und so weicht hålt da Tåg und so kimp hålt de Nåcht, und ka Nåcht kånn so finsta nit sein. Is Dei Stimm in da Früeh, de mei Herz munta måcht, und Dei Liacht håt an ewign Schein. [Strophe 3]
Strophen normiert Ja, wer lebt denn nicht gern, wenn es um das Herz herum blüht, einmal weiß, einmal grün, einmal rot? Wenn die Freude darüber weht, wie ein wundersames Lied, ist vergessen der bittere Tod. [Strophe 1]
Wenn ich schaue, wie Dein Herz von der Liebe übergeht und Dein Trost meine Tränen vertreibt: ja, wer lebt denn nicht gern, wenn er spürt und versteht, wie uns allen deine Nachbarschaft bleibt? [Strophe 2]
Und so weicht halt der Tag und so kommt halt die Nacht, und keine Nacht kann so finster nicht sein. Ist Deine Stimme in der Früh, die mein Herz munter macht, und Dein Licht hat einen ewigen Schein. [Strophe 3]

 
       
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